Neben den regulären Banken und Kreditinstituten gibt es einige Möglichkeiten, die auch Kredit für Arbeitslose bereithalten

Kredite werden heutzutage für die unterschiedlichsten Projekte und Vorhaben vergeben. Das kann beispielweise das neue Auto, der Kauf einer Immobilie, die Finanzierung von Möbeln oder einfach zum Ausgleichen des überzogenen Girokontos sein. Der Grund für einen Kredit ist dabei genau so vielfältig wie die Angebote rund um dieses Thema. In der Regel ist es auch recht einfach einen Kredit zu bekommen.

Vorausgesetzt natürlich, man erfüllt die damit verbundenen Bedingungen, die die Banken für die Vergabe eines Kredites aufgestellt haben. Dazu gehören unter anderem ein fester Arbeitsvertrag mit pfändbarem Einkommen und eine Schufa, die keine negativen Einträge aufweisen kann.

Nun können Arbeitslose leider diese Kriterien nicht erfüllen. Denn einen festen Arbeitsvertrag kann man als Arbeitsloser nicht nachweisen. Für alle regulären Banken und Kreditinstitute ist dies sofort ein Grund, keinen Kredit zu genehmigen. Doch auch Arbeitslose können einmal in die Situation kommen, dass sie etwas finanzieren wollen oder müssen, was mit den eigenen finanziellen Mitteln nicht möglich ist. Welche Möglichkeiten gibt es in solch einer Situation? Und wie kann geholfen werden?

Neben den regulären Banken und Kreditinstituten gibt es einige Möglichkeiten, die auch Kredit für Arbeitslose bereithalten. Allerdings ist eine garantierte Zusage nie sicher. Eine intensive Recherche und Beratung im Vorfeld ist deshalb immer angebracht. So besteht die Möglichkeit, beim Auktionshaus Auxmoney die Anfrage bezüglich eines Kredites einzustellen. Hier sind private Kreditgeber versammelt, die bei Gefallen der Anfrage die benötigten finanziellen Mittel zur Verfügung stellen. Als Kreditsuchender muss man sich hier registrieren und das Anliegen so detailliert wie möglich beschreiben. Wichtig ist dabei, dass man immer bedenkt, welche Kreditraten man auch in der Arbeitslosigkeit im Endeffekt stemmen kann. Denn was nützt eine Kreditzusage, wenn man die Raten nicht zahlen kann. Das würde nur unnötig Ärger und garantiert keine Freude an dem bereitgestellten Geld bringen.

Die zweite Variante ist ein Warenkredit. Hier finanziert man direkt über den Anbieter eine ganz spezielle Ware. Beispielsweise einen Fernseher, ein Telefon oder Bekleidung. Möglich ist dies bei Einzelhändlern, Telefongesellschaften oder auch bei Onlineshops. Benötigt wird bei einem Warenkredit lediglich eine positive Schufa. Die so finanzierte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung das Eigentum des Anbieters. Allerdings darf der Käufer die Ware schon nutzen. Die Anbieter von Warenkrediten erhalten ihre Sicherheit genau durch diesen Passus. Denn kann der Kreditnehmer die Raten nicht mehr begleichen, so geht die Ware unverzüglich an den Anbieter zurück.

Möglichkeit Nummer drei ist die Aufnahme eines Kredites über eine dritte Person. Ein Freund, Familienangehöriger oder anderer Nahestehende nimmt den Kredit für den Arbeitslosen auf. Der Arbeitslose zahlt dann die Raten an den Kreditnehmer, der widerum die Bank bedient. Allerdings muss man bei dieser Variante viel Vertrauen in den Arbeitslosen und dessen Zahlungsmoral haben. denn kommt es hier zu Unstimmigkeiten, haftet immer der Kreditnehmer. Auch wenn dieser nur der „Zwischenhändler“ war.

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