Bei der Kreditantragstellung benötigen sowohl Selbstständige als auch Freiberufler andere Unterlagen als Arbeiter, Angestellte oder Beamte.

Viele Banken in Deutschland vergeben ihre Privatkredite grundsätzlich nur an Personen, die sich in einem festen Arbeitsverhältnis befinden und demnach auch entsprechende regelmäßige Lohn- oder Gehaltseingänge auf ihrem Girokonto zu verzeichnen haben. Diese dienen der Bank dann als Sicherheit für die Zahlung der fälligen Kreditraten.
Selbstständige und Freiberufler haben diese Sicherheit nicht und müssen oft auch mit erheblichen Unsicherheiten bezüglich der Höhe ihrer Einkünfte leben. Aus diesem Grunde lehnen es viele Banken von vornherein ab, Kredite für diese Personengruppen anzubieten. Weiterlesen